Bilder der Lüge
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Wie wir von den „Klimaforschern“, den Medien und allen Politikern belogen werden

So sieht sie also aus, die Grundlage einer kollektiven Wahnvorstellung

 Dieses Trugbild ist in der Broschüre „Feuerlöscher oder Klimakiller“, herausgegeben von der „Deutschen Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie“  im Dezember 2010, ISBN 978-3-9809691-4-7, auf Seite 8 zu finden. Die Broschüre ist natürlich kostenlos zu erhalten!

Schon die Verwendung  englischer Bezeichnungen, die in diesem Machwerk allerdings auch teilweise übersetzt werden, deutet auf die böse Absicht hin, eine unverschämte Lüge zu tarnen.

Insbesondere zwei Dinge sind es, die auch einem Laien leicht verständlich sein sollten:

Infrarotbilder der Erde aus dem Weltraum, mit Wärmebildkameras aufgenommen, hat sicher jeder schon einmal gesehen. Gestochen scharf! Zum Beispiel auf „astrowetter.com“. Aber wie kann das möglich sein, wenn nur ungefähr ein Fünftel dieser Strahlung von der Oberfläche unseres Planeten ausgehen sollte („Atmospheric Window“), und der allergrößte Teil aus seiner Atmosphäre („Emittet by Atmosphere“)? Wer würde denn im dichten Nebel photographieren?

   Und dann wird auch noch die Rückstrahlung der Wolken, die in diesem Bild gar nicht benannt wird, einfach den Treibhausgasen („Greenhouse Gases“) zugerechnet. Wolken sind aber im physikalischen Sinne Festkörper, kein Gas!

Auch die Zahlenwerte in der obigen Darstellung sind nie gemessen worden. Sie stammen aus einem absurden Rechenmodell, bei dem nur globale Durchschnittswerte verwendet wurden. Ob Tag oder Nacht, Äquator oder Pol, alles egal! Aber die Wirklichkeit sieht anders aus! Treibhausgase gibt es nicht! Jeder Physiker weiß das.

Einen „atmosphärischen Treibhauseffekt“ gibt es nur in den Computern der „Klimaforscher“, aber nicht in der Atmosphäre unseres Planeten. Deshalb ist ein solches Phänomen auch nie in einem Lehrbuch der Physik beschrieben worden.

 
Auf  Seite 10 dieser Broschüre kommt es aber noch viel schlimmer; eine Zumutung für jedes denkfähige Hirn:

(Hier schildert wohl die Praktikantin Lieschen Müller die Sache aus ihrer Sicht)

   „Gedanklich kann man sich die Erdatmosphäre in viele kleine Schichten eingeteilt vorstellen, die sich ähnlich wie die Schalen einer Zwiebel um den Planeten legen. (…)  Übertragen auf die Vorgänge in der Atmosphäre stellt sich die Situation ähnlich dar. Die einstrahlende Sonnenenergie erwärmt die Erdoberfläche, die wiederum versucht, das Strahlungsgleichgewicht  einzuhalten und langwellige elektromagnetische Strahlung im Infrarotbereich abzustrahlen. Diese Strahlung wird von den Molekülen in der Nähe der Oberfläche absorbiert und dann zum größten Teil wieder emitiert. Allerdings hat die Emission keine bevorzugte Richtung, und nur ungefähr die Hälfte der Strahlung dringt nach oben in höhere Bereiche der Atmosphäre vor, während die andere Hälfte in tiefere Bereiche der Atmosphäre oder zurück auf die Erdoberfläche abgestrahlt wird. Dies ist schematisch in Abbildung 6 dargestellt.“

 


Wie viele „Zwiebelschalen“ darf man sich denn „gedanklich vorstellen“? Ad infinitum? Absurdes Ergebnis! Jede einzelne dieser „vielen kleinen Schichten“ soll ja die Strahlung „nach oben“ halbieren! Da bleibt als Abstrahlung in den Weltraum ganz schnell nicht mehr viel übrig, wie man selbst leicht nachrechnen kann. Im Bild ganz oben sieht das allerdings anders aus. Trotzdem ist dieses Modell genial. Wenn man nämlich die Anzahl der "Zwiebelschalen" auf Null reduziert, kann man damit auch die in sternenklaren Nächten fehlende "Rückstrahlung" erklären. 

Ein Offenbarungseid der Klimaforscher!

Der Versuch, einen nicht vorhandenen Sachverhalt plausibel zu erklären, kann niemals gelingen. Man könnte es nur lächerlich finden, wenn es nicht für uns so ernste Folgen hätte.