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Klimaschutzbolschewismus
Das Elend des Klimatizismus
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Klimaschutzbolschewismus

 
Ein Gespenst geht um, nicht nur in Europa, das Gespenst des Klimatizismus. Wie jede andere Ideologie leugnet auch diese die Wirklichkeit. Die Feinde der offenen Gesellschaft finden immer wieder einen Weg, in dieser ein geschlossenes System zu schaffen und für sich auszunutzen. Das Exekutivkomitee der Komintern heißt heute IPCC. Es hat die Deutungshoheit über die Naturgesetze an sich gerissen. Parlamente und „Runde Tische“ beschließen mit einfachen Mehrheiten, Gasen Eigenschaften zuzuschreiben, die diese nach den schon vor hundert Jahren von Max Planck beschriebenen Naturgesetzen gar nicht haben können. Kein seriöser Physiker hat an deren Richtigkeit jemals gezweifelt. Der „atmosphärische Treibhauseffekt“ ist kein Bestandteil der objektiven Realität!

   Aber auf ihn kann die „Klimaschutzmafia“ nicht verzichten, denn er ist nun mal die Grundlage ihrer Machenschaften. Alle profitieren davon: Der hochsubventionierte klimaschutz-industrielle Komplex verdient prächtig, die Aktienkurse steigen exorbitant, die Politiker können den Wählern ein schlechtes Gewissen einreden und mit Ökosteuern die marode Staatskasse füllen, die „Klimaforscher“ bekommen immer wieder die neuesten Rechner, um damit genau das herauszufinden, was sie vorher programmiert haben, und die Massenmedien erhalten auf lange Sicht quotensteigernde Horrormeldungen. Sie alle haben Grund genug, die Klimalüge möglichst lange am Leben zu halten. Eigeninteresse kommt vor dem Bekenntnis zur Wahrheit! Sie wissen genau, was sie tun. Kritik ist nur innerhalb des geschlossenen Systems erlaubt. Wenn „Dissidenten“ unter den Klimaforschern mal ihre Meinung in den Massenmedien präsentieren dürfen, dann stellen sie nie ihre eigene Existenz in Frage. Sie warnen nur vor Hysterie und Übertreibungen in Details oder stellen persönliche Animositäten vor. Auch für sie ist der „atmosphärische Treibhauseffekt“ eine Tatsache; er muß nur noch weiter erforscht werden. Fundamentalen Kritikern von außerhalb dieses geschlossenen Systems, wie etwa Dr. Wolfgang Thüne oder Prof. Dr. Gerhard Gerlich, wird deshalb natürlich kein Podium geboten.
   Für Millionen Deutsche gibt es Parallelen zur jüngsten Vergangenheit:
   Genau wie heute der nichtexistente „atmosphärische Treibhauseffekt“ war auch früher für sie der Marxismus-Leninismus Staatsdoktrin, wissenschaftlich bewiesen und ein dankbares Forschungsobjekt. Hunderttausende studierten ihn und „forschten“ daran herum. Damals noch ohne Supercomputer. Fast alle erhielten ein Diplom, viele wurden promoviert und einige durften ML auch lehren. Sie hatten sichere Arbeitsplätze und erhalten heute noch eine dem so erworbenen akademischen Grad angemessene Altersversorgung. Auch die bekanntesten „Dissidenten“ in der Ostzone standen innerhalb des Systems und stellten den Sozialismus nicht in Frage. Das Ende ist bekannt.
   Wann kommt das Jahr 1989 für den Klimatizismus?

 

 Übrigens, da gibt es auch noch diesen erst vor kurzem entdeckten Rückflußeffekt. Er bewirkt, daß am Grunde der Flüsse, für uns natürlich nicht erkennbar, ungefähr ein Siebtel des Wassers zur Quelle zurückfließt. Wenn diese Entdeckung mit der gleichen medialen Intensität verbreitet würde wie die Mär vom Treibhauseffekt, dann zählte sie, und da bin ich mir sehr sicher, in zwanzig Jahren ebenfalls zum Grundwissen einer bis dahin völlig verblödeten Gesellschaft.

 

Dortmund, im April 2007

Norbert Staude