Bilder der Lüge
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Physik
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Das Elend des Klimatizismus
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Die Fähigkeit zur Abstraktion und zum logischen Denken ist nur den Menschen gegeben. Dem einen mehr, dem anderen weniger. Jeder Sachverhalt, ob er nun tatsächlich existiert oder nur in unserer Vorstellung vorhanden ist, kann mit diesem Instrument auf seine Plausibilität geprüft werden. Und nur der atmosphärische Treibhauseffekt sollte da eine Ausnahme sein, einer solchen Prüfung nicht zugänglich?

   Es ist ganz einfach: Die Sonneneinstrahlung kann gemessen werden und wird auch gemessen. Ebenso die Wärme­abstrahlung von der Oberfläche der Erde. Was aber bisher noch nie gemessen wurde und auch niemals gemessen werden kann, ist eine Wärme­strahlung aus der Atmosphäre, weder zur Oberfläche unseres Planeten, noch in den Weltraum.  
   Als rationale Erklärung kommen nur zwei Möglichkeiten in Betracht: Den „atmosphärischen Treibhauseffekt“ gibt es gar nicht, oder die Meßgeräte der Naturwissen­schaftler sind nicht empfindlich genug, ihn nachzuweisen. Letzteres scheidet wohl aus, denn auch die wenigen Photonen von den entferntesten Galaxien werden registriert.
   Die Apologeten des Klimatizismus haben den uralten Traum aller Scharlatane wahr gemacht, die objektive Realität geleugnet und dreist ihre subtile Lüge als Wahrheit etabliert. Ein intellektuelles Verbrechen an der Menschheit! So monströs, daß es unser Vorstellungsvermögen überfordert und wohl nur deshalb von fast allen als Tatsache angesehen wird. 
   Mit Modellrechnungen und Computerprogrammen kann zwar niemand die objektive Realität verändern, wohl aber deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Die fortgesetzte und letztendlich erfolglose Suche nach dem „Heiligen Gral“ der Klimaforschung wird uns alle noch sehr viel Geld kosten.

 Wie lange noch werden wir diesen von ausnahmslos allen Medien seit vielen Jahren verbreiteten offensichtlichen Blödsinn und seine Folgen ertragen müssen?!

 

Nieder mit der Falsifizierbarkeit! Es lebe die empiriefreie Klimaforschung!

 

 
PS:

Zitate aus dem Vorwort zu Dr. Wolfgang Thünes Buch „Freispruch – für CO2!“

von Prof. Dr. Gerhard Gerlich

 
   Mehrfach wurde ich aufgefordert, in einer wissenschaftlichen Zeitschrift vom Standpunkt eines theoretischen Physikers darzulegen, daß es den atmosphärischen Kohlendioxid-Treibhauseffekt nicht gibt. Dies habe ich immer abgelehnt, weil es sich bei diesem angeblichen Effekt nicht um Physik handelt, sondern um ein modernes Beispiel für das Märchen von des Kaisers neuen Kleidern.

   (…) Beim atmosphärischen Treibhaus­effekt handelt es sich nicht um zwei verschiedene, objektiv meßbare Temperaturen, sondern um zwei angeblich berechenbare bzw. angeblich berechnete Temperaturen. (...)

Es gibt kein Lehrbuch der Physik, in dem der atmosphärische Treibhauseffekt erklärt wird.