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Die Akzeptanz einer Theorie wird nicht von ihrem Wahrheitsgehalt bestimmt, sondern einzig und allein von ihrer Popularität. Solange dieser Sachverhalt auf rein akademische Auseinandersetzungen beschränkt bleibt, entsteht dem Gemeinwohl kein Schaden. Wenn es aber den Urhebern einer falschen Theorie gelingt, diese durch die Medien der Allgemeinheit über Jahrzehnte hinweg als feststehende Tatsache zu vermitteln, und wenn dann auch noch diese "Tatsache" von den Politikern zur Umgestaltung unserer Gesellschaft mit einer ständig steigenden finanziellen Belastung aller Haushalte mißbraucht wird, spätestens dann ist es dringend geboten, den mangelnden Wahrheitsgehalt dieser Theorie anzuprangern.


Wenn ich steif und fest über einen längeren Zeitraum in der Öffentlichkeit behaupten würde, Gnomen, Elfen und andere Fabelwesen lebten mitten unter uns, käme ich wohl bald in die geschlossene Abteilung einer psychiatrischen Anstalt.
   Wenn aber alle „Klimaforscher“, die Massenmedien und sämtliche Politiker uns seit 25 Jahren weismachen wollen, es gäbe in der Natur einen „atmosphärischen Treibhauseffekt“, den wir Menschen durch unseren CO2-Ausstoß verstärken würden, dann gibt es dafür einen Nobelpreis.

 Was das eine mit dem anderen zu tun hat?                   

Gnomen, Elfen und auch der „atmosphärische Treibhauseffekt“ entziehen sich bis heute hartnäckig einer direkten Beobachtung. Die einen wurden noch nie gesehen, das andere wurde noch nie gemessen, also auch nicht „gesehen“!

 Wahrscheinlich wird das große Nachdenken darüber bei den meisten jedoch erst dann einsetzen, wenn die Höhe der Stromrechnung die der Kaltmiete erreicht hat und der Schimmelpilz ein dauerhafter Untermieter in unseren wärmegedämmten Behausungen geworden ist.

 Aber dann ist es längst zu spät!

Zum tieferen Verständnis meines Anliegens schauen Sie sich bitte auch die anderen Seiten an!

Norbert Staude



PS: Übrigens, da gibt es auch noch diesen erst vor kurzem mit Modellrechnungen auf Hochleistungscomputern „entdeckten“ Rückflußeffekt. Er bewirkt angeblich, daß am Grunde der Flüsse, für uns natürlich nicht zu erkennen, ungefähr ein Siebtel des Wassers zur Quelle zurückfließt. Wenn diese „Erkenntnis“ mit der gleichen medialen Intensität verbreitet würde wie die Mär vom Treibhauseffekt, dann zählte sie, und da bin ich mir sehr sicher, in zwanzig Jahren ebenfalls zum Grundwissen einer bis dahin völlig verblödeten Gesellschaft.