Bilder der Lüge
Anmerkung zu EIKE
Geneigter Leser!
Mein Roman zum Thema
Dialog mit Taxifahrer
Appell an Journalisten
Einfache Logik
Physik
Klimaschutzbolschewismus
Das Elend des Klimatizismus
Offener Brief
Persönliches / Impressum


Die Akzeptanz einer Theorie wird nicht von ihrem Wahrheitsgehalt bestimmt, sondern einzig und allein von ihrer Popularität. Solange dieser Sachverhalt auf rein akademische Auseinandersetzungen be­schränkt bleibt, entsteht dem Gemeinwohl kein Schaden. Wenn es aber den Urhebern einer falschen Theorie gelingt, diese durch die Medien der Allgemeinheit über Jahrzehnte hinweg als feststehende Tatsache zu vermitteln, und wenn dann auch noch diese „Tatsache“ von den Politikern zur Umge­staltung unserer Gesellschaft mit einer ständig steigen­den finanziellen Belastung aller Haushalte mißbraucht wird, spätestens dann ist es dringend geboten, den mangelnden Wahrheitsgehalt dieser Theorie anzuprangern.

Es hat den Anschein, als wäre denjenigen unter den Journalisten, die über die angeblich drohende Klimaveränderung und deren Folgen schreiben, gar nicht mehr bewußt, wie überhaupt die Grundlage aller Klimavoraussagen, der sogenannte „natürliche Treibhauseffekt“, eigentlich erfunden wurde und was er bewirken soll.

   Wir erinnern uns: Ohne ihn läge die globale Durchschnittstemperatur (oder die durch­schnitt­liche Globaltemperatur? Ist doch auch egal!) um 33 °C unter der tatsächlich ermittelten. So jedenfalls behaupten es die „Klimaforscher“. Sie haben das mit einem absurden Rechenmodell herausgefunden, das mit der Wirklichkeit überhaupt keine Ähnlichkeit hat: Einer unendlich schnell rotierenden Erde nämlich, ohne Tag und Nacht, die über alle Breitenkreise hinweg, einschließlich der Pole, gleichmäßig von der Sonne beschienen wird. Der so rein rechnerisch ermittelte Wert von -18 ºC wird von den „Klimaforschern“ kultisch verehrt, gleichsam als Naturkonstante behandelt und die Differenz von 33 ºC zur „gemessenen“ globalen Durchschnitts­temperatur von +15 ºC wurde flugs zur Folge eines bis dato nicht vorhandenen Phänomens, des „atmo­sphärischen Treibhauseffekts“ nämlich, erklärt; angeblich verursacht von einigen Spurengasen in der Atmosphäre. 

   Dreiunddreißig Grad Unterschied! Auch ohne Physik studiert zu haben, muß man doch erkennen, daß damit ein immenser Energietransfer verbunden sein muß. Und das alles in der Atmosphäre, denn da befinden sich ja die „klima­relevanten Treibhausgase“, die den „wärmenden Strahlungsmantel“ um unseren Planeten legen. Aber nur die Temperatur der Oberfläche unseres Planeten bestimmt die Temperatur der bodennahen Luftschicht! In jeder sternenklaren Nacht kann diese Theorie ad absurdum geführt werden.

   Es ist noch niemals auch nur die Spur einer gigantischen Energieumverteilung direkt gemessen worden! Der Grund dafür ist trivial: Es gibt sie nicht.

   Und wo es keinen natürlichen Treibhauseffekt gibt, ist eine anthropogene Verstärkung desselben auch nicht möglich. Dem logischen Denken bleibt da gar kein Spielraum.

 Daher lautet die zentrale Frage: Warum kann der atmosphärische Treibhauseffekt nicht unmittelbar gemessen werden?

 

Wenn Sie selbst auf diese Frage eine Antwort gefunden haben, die sich auch mit den seit hundert Jahren bekannten Gesetzen der klassischen Physik in Einklang bringen läßt, dann, aber auch erst dann, können Sie mit ruhigem Gewissen die Berichte der „Klimaforscher“ übernehmen, kommentieren und veröffentlichen, ohne befürchten zu müssen, Ihre Leser zu belügen. Auch jeder gestandene Naturwissenschaftler, so er nicht gerade selbst „klimaforscht“ oder in die Hierarchie der Funktionäre eingebunden ist, wird Ihnen, vielleicht nur unter vier Augen und zugesagter Verschwiegenheit, die obigen Aussagen bestätigen. Sie müssen nur fragen!

Ein „atmosphärischer Treibhauseffekt“ ist bis heute in keinem Lehrbuch der Physik verzeichnet. Die Medien werden wohl früher oder später zur Wirklichkeit zurückfinden müssen.

Dortmund, im April 2006                                                                                                                                    

Norbert Staude