Bilder der Lüge
Anmerkung zu EIKE
Geneigter Leser!
Mein Roman zum Thema
Dialog mit Taxifahrer
Appell an Journalisten
Einfache Logik
Physik
Klimaschutzbolschewismus
Das Elend des Klimatizismus
Offener Brief
Persönliches / Impressum


 
 Ein Gespräch im Taxi



Der Dortmunder Taxifahrer Norbert S. bekommt kurz vor dem Ende seiner Nachtschicht an einem frühen Morgen im milden Januar des Jahres 2014 von seiner Zentrale den Auftrag, den Prof. Dr. A. abzuholen und zum Flughafen zu bringen. Nach einem kurzen Smalltalk zu Beginn der Fahrt, in dem es um das Wetter und die außergewöhnlich hohe Lufttemperatur zu dieser Jahreszeit ging, kam es zu folgendem Dialog zwischen den beiden:


A: „Für Sie ist also diese Wärme im Januar kein Indiz für einen Klimawandel, den ja alle Klimaforscher schon vor vielen Jahre vorausgesagt haben und der in den Berichten aller Medien immer wieder bestätigt wird?“

S: „Jedenfalls kein Indiz dafür, daß wir Menschen durch unsere Lebensweise einen Klimawandel überhaupt beeinflussen können. So etwas gab es schon immer auf unserem Planeten. Herr Professor, halten Sie denn „Klimaforschung“ für eine seriöse Wissenschaft, soweit ihre Forschungsergebnisse die Zukunft betreffen?“

A: „Ja, selbstverständlich! Warum sollte ich daran zweifeln?“

S: „Herr Professor, darf ich mir die Frage erlauben, welches Fach Sie lehren?“

A: „Ja, natürlich dürfen Sie das. Politikwissenschaft. Besonders gut besucht von den Studentinnen und Studenten werden meine Vorlesungen über die Weiterentwicklung des Demokratiebegriffs im Zuge der europäischen Integration.“

S: „Sehr interessant. Da spielen naturwissenschaftliche Grundkenntnisse wohl kaum eine Rolle?“

A: „Eigentlich nicht. Die setze ich bei meinen Studentinnen und Studenten als Allgemeinwissen voraus.“

S: „Auf der Grundlage dieses Allgemeinwissens Ihrer Studenten, also mit dem Abitur, können wir alle doch auch durch logisches Denken Eins und Eins zusammenzählen.“

A: „Ja, natürlich können wir das, obwohl ich der Ansicht bin, daß der Anteil von konsequentem logischen Denken am „gesunden Menschenverstand“ sehr gering ist.“

S: „Diese Aussage findet meine uneingeschränkte Zustimmung!“

A: „Und wie wollen Sie nun Ihre Zweifel an der Seriösität der Klimaforschung begründen?“

S: „Abgesehen von grundsätzlichen Überlegungen gibt es ein Beispiel aus der „Klimaforschung“ selbst. Im Sommer des vorigen Jahres bekannte der renommierte Meteorologe Hans von Storch in einem SPIEGEL-Interview, daß eine Erderwärmung seit 15 Jahren nicht mehr stattfindet, obwohl die CO2-Konzentration in der Atmosphäre stetig zugenommen hat. Er selbst vermutet, daß in den Computermodellen der Klimaforscher ein fundamentaler Fehler steckt und die Vorhersagen deshalb korrigiert werden müssen.“

A: „Na und? Das ist doch nur die Meinung von einem einzigen der Tausenden Klimaforscher. Der will doch nur die mediale Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Doch wie sehen denn Ihre „grundsätzlichen Überlegungen“ aus?“

S: „Klima gibt es auf unserer Erde nicht. Es gibt nur Wetter; an jedem Ort und zu jeder Stunde. Klima ist nur der rechnerische Durchschnitt aus den Wetterdaten der Vergangenheit für jeden Ort, an dem diese Daten gemessen wurden. Klima ist kein Teil der objektiven Realität.“

A: „Das ist mir bekannt.“

S: „Wettermeßstationen gibt es überall auf der Erde, und sie registrieren viele verschiedene Werte des Wetters, aus denen man auch jederzeit einen globalen Durchschnitt berechnen kann. Welchen Sinn würden Sie denn einer globalen Durchschnitts-Luftfeuchtigkeit oder einer globalen Durchschnitts-Windstärke, und vor allem auch deren Veränderungen zuschreiben?“

A: „Was soll das, so ein Blödsinn!“

S: „Aber die globale Durchschnitts-Temperatur und ihre Veränderung hat für Sie einen Sinn?“

A: „Na klar, denn diese wird ja vom atmosphärischen Treibhauseffekt bestimmt.“

S: „Einem Effekt, der in der Natur noch nie gemessen werden konnte, und der deshalb auch in keinem Lehrbuch der Physik erwähnt wird. Oder können Sie mir sagen, wer, wann, wo und mit welchem Instrument diesen Effekt jemals gemessen hat?“

A: „Nein, das kann ich nicht sagen. Aber die Klimaforscher können das doch alles mit den Modellen auf ihren Computern exakt berechnen; sogar bis weit in die Zukunft.“

S: „Auf welcher Grundlage denn, wenn für die Gestaltung dieser Rechenmodelle gar keine realen Meßwerte vorliegen. Genau das aber ist der fundamentale Fehler, den dieser „Klimaforscher“ angeblich nicht kennt. In jeder sternenklaren Nacht kann mit Wärmebildkameras die Existenz von sogenannten „Treibhausgasen“ widerlegt werden. Trotzdem ist ein „atmosphärischer Treibhauseffekt“ das zentrale Element aller Klimavoraussagen. Vielleicht kennen Sie sogar noch andere Vorkommnisse in der Natur, die nicht durch die Beobachtung derselben erkannt wurden? Denn nur auf diese Weise sind seit Jahrhunderten ihre Eigenschaften gefunden worden.“

A: „Nein, da fällt mir im Moment nichts ein.“

S: „Dazu wird Ihnen garantiert auch später nichts einfallen. Weil nämlich jegliches Naturgeschehen in der Atmosphäre unseres Planeten eine Umverteilung von Energie oder Materie ist, und die Meßgeräte der Naturwissenschaftler empfindlich genug sind, um diese genau zu ermitteln. Die liefern jedoch überhaupt keinen Anhaltspunkt für die Existenz eines natürlichen Treibhauseffekts in der Atmosphäre.“

A: „Aber ich habe doch schon so oft schematische Darstellungen einer solchen Energieverteilung in der Atmosphäre gesehen, und auch die zugehörigen Werte waren darauf angegeben. Das kann ein jeder ganz leicht nachvollziehen, dafür braucht man keine naturwissenschaftliche Bildung!“

S: „Diese Darstellungen kenne ich auch. Bilder malen und Zahlen hinzufügen kann jeder Scharlatan. Ein Bild sagt nun mal mehr als tausend Worte. Einen anspruchsvollen Text versteht doch heutzutage sowieso kaum noch jemand. Jedes denkfähige Gehirn sollte aber in der Lage sein, bei genauer Betrachtung zu erkennen, daß alle diese Darstellungen ganz bewußt irreführend und verlogen gestaltet sind. Aber wer macht sich schon diese Mühe? Wer fühlt sich denn überhaupt von den herrschenden Klimaschutzideologen intellektuell gedemütigt?“

A: „Nun reicht's mir aber! Ich bin ein Akademiker! Ich muß mir doch nicht von einem Taxifahrer die Welt erklären lassen!“

S: „Das müssen Sie auch nicht. Aber ich weiß ganz sicher, warum Sie unbedingt weiter an diese Lüge glauben wollen. Ich habe nämlich die vielen Solarpaneele auf dem Dach Ihres Hauses gesehen. Nach einer solchen Investition und der garantierten Rendite kann man natürlich nicht mehr zurück zum logischen Denken und zur Wahrheitsfindung. Menschlich verständlich. Die eigenen finanziellen Interessen haben absolute Priorität. Herr Professor, ich wünsche Ihnen einen guten Flug!“